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Penspinning

Unter dem Begriff Stiftdrehen oder englisch Penspinning (auch Pentrix oder Pentricks) versteht man das Drehen eines Stiftes, ähnlich dem Stabdrehen, nur dass der Stift wesentlich kleiner als ein Stab ist. Da der Stift wie beim Stabdrehen die Finger normalerweise nicht verlässt, fällt dies unter die Kontaktjonglage. Stiftdrehen erfordert jedoch im Gegensatz zum Stabdrehen wesentlich mehr Fingerspitzengefühl. Des Weiteren gibt es beim Stiftdrehen mehr Freiraum für Tricks.

Da man Stiftdrehen praktisch überall und zu fast jeder Gelegenheit machen kann, ist es vor allem unter Schülern und Studenten verbreitet und wird bevorzugt im Unterricht betrieben. Deshalb wird das Stiftdrehen, obgleich es in manchen Ländern (allerdings nicht im deutschen Raum) sogar eine offizielle „Sportart" ist, meistens genutzt um Wartezeiten oder Phasen der Langweile zu überbrücken.

Beim Stiftdrehen gibt viele verschiedene Tricks und fast unendliche Möglichkeiten neue zu erfinden. Einzelne Tricks werden jedoch eher selten durchgeführt, sondern es wird auf „Combo“ gesetzt die im Idealfall vollkommen flüssig in einander übergehen und dadurch einen hohen Show-Effekt haben, also besonders schön anzusehen sind. Anfänger haben vor allem mit der nötigen Feinmotorik ihre Schwierigkeiten, die man jedoch schnell erlernen kann, was einem das schnelle Erlernen von Tricks ermöglicht.

Ausrüstung
Ganz simpel gesehen braucht man lediglich einen beliebigen Stift. Allerdings gibt es, was Dicke, Länge, Form und Gewicht der Stiffte betrifft, sehr viele Unterschiede bei einer enormen Auswahl auf dem Markt. Für Anfänger sind vor allem Tintenkiller geeignet, da sie fast immer nach dem gleichen Prinzip gebaut sind, des Weiteren sind Tintenkiller gut ausbalanciert und haben eine adäquate Länge. Bleistifte und Holzstifte im Allgemeinen sind nach geläufiger Meinung geübter Stiftdreher zu leicht und man hat mit ihnen nicht genügend Gefühl in der Hand. Fortgeschrittene modifizieren die Stifte mit Teilen anderer Stifte oder zweckentfremdeten anderen Teilen. Dabei werden Teile angeklebt, ersetzt, gefeilt oder auch angeschmolzen. Zweck der Modifikation ist es meist, den Schwerpunkt des Stiftes zu verlagern, das Trägheitsmoment zu erhöhen oder den Stift einfach in Form und Farbe zu gestalten. Sehr oft werden auch nur „Grips“ an die Enden gesteckt, da es billig und schnell durchführbar ist. „Grips“ sind Gummistücke, die sonst dazu dienen, bei Stiften die Griffigkeit und den Schreibkomfort zu erhöhen. Eine weitere Möglichkeit der einfachen Modifikation stellen „Tips“ dar. „Tips“ sind die Metallteile am Schreibende eines Stiftes, zu Modifikationszwecken werden sie einfach drangesteckt bzw. geklebt.

Weblinks

Um genauere Infos zu einzelnen Stilen zu erhalten, kann man die nachfolgenden Intertnetseiten besuchen. Auf den hier genannten Stiftdrehseiten finden sich auch Videos zum herunterladen

Ein koreanisches Stiftdrehvideo mit vielen Variationen http://gprime.net/video.php/pentricks
Die deutschsprachige Referenz zum Thema Stiftdrehen http://www.penspinning.de/
Video von japanischen Penspinnern http://www.youtube.com/watch?v=1q7s4E94-No

 

 

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